Was ist Bio?

Es bezeichnet die Herstellung von Nahrungsmitteln und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen auf der Grundlage möglichst naturschonender Produktionsmethoden, unter Berücksichtigung von Erkenntnissen der Ökologie und des Umweltschutzes. Es wird auf den Einsatz synthetischer Pflanzenschutzmittel, Mineraldünger und Gentechnik verzichtet. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die Beachtung der Fruchtfolgen. Die Produktivität ist etwas geringer und der Arbeitsaufwand höher.

Man erhält ein vollaromatisches Produkt ohne chemische Rückstände und fördert eine humus-aufbauende Landwirtschaft, zur Erhaltung unserer Umwelt.

 

Unterschieden wird dabei zwischen biologisch-organisch (landläufig: „Bio“) und biologisch-dynamischen Methoden (landläufig: „Demeter“).

 

Letztere versteht die Arbeit des Landwirtes als ganzheitlich und integriert eine wesensgerechte Tierhaltung (z.B. kein Enthornen der Rinder) sowie den Einsatz von biologisch-dynamischen Präparaten zum Humusaufbau und zur Pflanzenentwicklung, auch unter Berücksichtigung der Gestirne.

 

Unsere eigene Landwirtschaft bewirtschaften wir biodynamisch.